Regeneration

Oder: In der Ruhe liegt die Kraft

Wenn man mitten im Training für einen Wettkampf ist kann es passieren, daß man auf etwas ganz Wichtiges vergisst. Die Regeneration. Also Ruhephasen zwischen den Trainingseinheiten bzw. zwischen Steigerungsstufen. Da ich mich gerade in so einer Ruhephase befinde möchte ich euch gerne von meinen Erfahrungen damit berichten.

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Spaziergang im Wald
Dazu möchte ich ein bißchen ausholen und kurz vom Training für meinen ersten Marathon vor gut einem Jahr erzählen. Ich war super im Training, sozusagen total im „Flow“. Ich hatte mir vorgenommen von Woche zu Woche meine Longjogs um ein paar Minuten zu steigern. Auch die Tempoläufe konnte ich von Woche zu Woche steigern. Ich war total begeistert was ich eigentlich schaffen konnte. Nach einem Leistungstest war ich sogar so motiviert, daß ich mir ein Zeitziel für den Lauf setzte (also war ich wirklich übermotiviert!). Gott sei Dank hatte ich meine liebe Lauffreundin Running Zuschi an meiner Seite, die mich immer wieder mit tollen Tipps versorgte. Einer davon war: Regeneration! Am Besten wäre es in einem Rhytmus von je 3 Wochen zu trainieren in denen ich mich steigerte und danach 1 Woche Ruhepause einzulegen. Mir ging es so gut, daß ich diesen Tipp leider nicht wirklich befolgte.

Aber dann setze mir mein Körper ein Zeichen. Ich wurde krank. Das war ca. 1 Monat vor dem Marathon. Ich war verzweifelt, aber es half nichts, ich musste Ruhe geben. Eine Woche fast lag ich im Bett, insgesamt lief ich zwei Wochen gar nicht. Ging nur ein paar Mal spazieren, so daß ich wenigstens an die frische Luft kam. Im Nachhinein betrachtet war es aber voll richtig. Ich konnte mich gut erholen. In den letzten zwei Wochen vor dem Marathon habe ich nur mehr lockere Einheiten  gemacht, viel geschlafen und gut gegessen. Trainiert hatte ich vorher ohnehin schon genug und ein Zeitziel beim ersten Marathon braucht man ja wirklich nicht 😉 So konnte ich komplett frei im Kopf und gut ausgeruht in den Wettkampf gehen. By the way, auch das Zeitziel ist sich so ausgegangen, ohne daß ich darüber nachdenken musste 🙂

WM261 mallorca Strecke
Noch 1o km

Ich glaube, daß gerade für Hobbysportler die Regeneration sehr wichtig ist. Man ist nicht nur dem Training ausgesetzt, sondern auch dem alltäglichen Leben. Die meisten von uns haben einen Job, Familie, private Unternehmungen, etc. Alles Dinge die Zeit und Energie beanspruchen. Kommt dann noch das Training für einen Wettkampf dazu, ist es vorbei mit den Ruhephasen. Man läuft unweigerlich Gefahr sich zu verausgaben ohne es wirklich zu bemerken.

Nun sollte man meinen, daß ich ein Jahr später daraus schlau geworden bin. Mitnichten 😦 Nach meiner Outdoor Challenge im Jänner habe ich einfach weitergemacht. Irgendwie hatte ich das Gefühl gerade lange Läufe noch trainieren zu müssen bevor es im März nach Italien zum Sciacche Trail geht. Egal wie stressig der Job gerade ist, egal wieviel ich an den Wochenenden unterwegs war. Naja, so war es wieder einmal mein Körper der einfach sagte: Nein, jetzt mal STOP! Ich wollte vor ein paar Tagen gemütlich zum Lauftreff joggen, nach nicht mal 2 km bekam ich kaum noch Luft. Ja es war kalt, aber normalerweise macht mir das beim langsamen Laufen nichts aus, außerdem waren es nur -2°C. Ich merkte, die Lauft war einfach raus. Da machte es mal wieder klick.

Deshalb ist dieses Wochenende kein Lauf am Programm. Vernünftig essen, ausruhen, am Blog arbeiten 😉 , spazieren gehen und Sport nur im Fernsehen. In einer Woche schaut die Welt sicher wieder anders aus, dann kann ich noch zwei Wochen Gas geben bevor die letzten zwei Wochen vor dem Wettkampf beginnen und es wieder nur ein Motto für mich geben wird: Essen, Schlafen, langsam Gehen.

Während dieser Regenerationsphasen mache ich gerne Stabi- und Kraftübungen. 1-2 mal in der Woche für ca. 1/2 Stunde. Am liebsten natürlich im Freien. Die für mich effektivesten Übungen sind einfache, die mittels dem eigenen Körpergewicht oder mit Terabändern gemacht werden können. Mindestens einmal pro Woche stehen Laufübungen auch immer bei den Club 261 Lauftreffs am Programm, in Gesellschaft ist es gleich noch lustiger und einfacher.

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Fitnesscenter vor der Haustür
Was für mich in dieser Phase der Regeneration besonders wichtig ist: Ernährung. Ich bin jetzt kein Ernäherungsprofi, aber ich habe in den vergangenen Jahren beobachtet was mir gut tut und was nicht. Es hat ziemlich lange gedauert bis ich meine Verdauung im Griff hatte. Vor alllem bei längeren Läufen. Ich habe jetzt schon meine kleinen Gewohnheiten, wann ich wie und was esse. Gesunde und regionale Nahrung ist ohnehin das A und O für mich. Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch, Getreide. Das alles wächst und gedeiht in unserer Nachbarschaft und gibt Kraft und Energie. Ich brauche keine exotischen oder aufwendigen Rezepte, die besten Gerichte sind für mich welche meine Mutter früher für uns gekocht hat.   “ Keep it simple und arbeite mit dem was der Garten hergibt 🙂 “

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Gemüse, Fleisch, Nudeln
In den Wochen vor dem Wettkampf versuche ich einfach die Aufnahme von Kaffee, Tee, Alkohol, Süßigkeiten und sonstigen Versuchungen zu reduzieren. Es gibt auch keine späten Abendessen mehr, so daß die Nahrung vor dem Schlafen gehen gut verdaut werden kann. Dann fühle ich mich fitter und gesünder. Die einzige Ergänzung sind für mich Iso-Getränke beim Training und Magensium-Brausetabletten, die tun mir einfach gut und geben mir auch mehr Kraft für geistige Herausforderungen im Job.

Wie sind eure Erfahrungen mit Ruhepausen im Training? Wie wichtig ist die Regeneration für euch?

 

Keep on running and be fearless (… und dazwischen einfach mal ausrasten!)

Eure Trailbirdie

 

 

Safety First

Zur Zeit bleibt es nicht aus, daß ich oft am Abend, wenn es schon finster ist, laufe. Wahrscheinlich geht es vielen von euch nicht anders. Das ist einfach jetzt die Jahreszeit. Ich habe in letzter Zeit Situationen erlebt, die mich wieder vermehrt auf die Sicherheit bei Abendläufen achten lassen. Deshalb möchte ich diesen Beitrag dazu nutzen ein paar Tipps von meiner Seite zu geben.

Sehen und gesehen werden

Eine Stirnlampe ist für mich bei Abendläufen zur Zeit nicht weg zu denken. Erstens sehe ich selbst mehr, wenn ich auf unbeleuchteten Pfaden unterwegs bin. Und zweitens bin ich auch weithin sichtbarer im Straßen- oder Fahrradverkehr.

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Ich selbst laufe mit meiner Mammut Stirnlampe, ein Modell im mittleren Preissegment, das mit Batterien funktioniert. Sie hat drei Intensitätsstufen und warnt auch, wenn die Batterien sich dem Ende zu neigen. Diese Lampe hat meine Neujahrsnachtwanderung, wo ich ca. 8 Stunden im Finsteren unterwegs war super überstanden. Natürlich hatte ich zur Sicherheit Reservebatterien dabei. Ich rate hier wirklich nicht unbedingt zum billigsten Produkt zu greifen und auf die Qualität zu achten.

Reflektierende Bekleidung

Als Kind gab es kaum etwas Schlimmeres für mich als irgendwas Refelktierendes an meinem Gewand oder der Schultasche zu Tragen.. Das war einfach nicht cool. Beim Laufen bei Nacht kann ich mir jetzt aber kaum etwas Wichtigeres vorstellen. Und mittlerweile ist die Bekleidungsindustrie auf dem Gebiet super unterwegs. Jedes Laufteil hat schon irgendwo reflektierende Streifen oder Muster. Und Neonfarben sind wieder voll im Kommen 🙂 Ich ärgere micht selbst oft als Autofahrer, wenn Läufer in der Stadt unterwegs sind und ich sie erst im letzten Moment sehe nur weil sie keine Reflektoren an sich haben.

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Es gibt auch Reflektoren, die man sich an der Kleidung oder den Schuhen fest machen kann. Einfach im nächsten Sportgeschäft danach fragen.

Gemäßigtes Tempo

Einen Tempolauf sollte mach sich nicht unbedingt einplanen, wenn man bei Nacht läuft. Es ist einfach wichtig konzentriert auf den Verkehr und die Umgebung zu sein. Wenn ich einen Tempolauf mache bin ich sehr auf mich konzentriert und nehme meine Umgebung nicht so war. Deshalb mache ich Tempoläufe lieber bei Tageslicht und auf Gelände, wo nicht viel los ist. Bei Nacht achte ich bei Straßenquerungen darauf mir einen Schutzweg zu suchen und, daß ich immer stehen bleibe bevor ich die Straße quere. Ich weiß, wenn man so im „Flow“ und gerade super unterwegs ist, schaut man oft nur kurz rechts links und schon gehts drüber über die Straße. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß nicht jeder Autofahrer (ob Schutzweg oder nicht) stehen bleibt, auch wenn man in voller reflektierender Montur und mit eingeschaltener Stirnlampe dort steht 😦 Deshalb lieber kurz stehen bleiben und die Straße queren, wenn es sicher ist.

Das richtige Schuhwerk

Die richtige Schuhwahl hängt natürlich davon ab, auf welchem Gelände man unterwegs ist. Allerdings achte ich gerade bei Nachtläufen darauf Schuhe anzuhaben, die eine gute rutschfeste Sohle haben. Man übersieht schnell kleine eisige Stellen. Dazu habe ich meine absoluten „Lieblinge“ von Adidas. Adiboost supernova glide mit Continental Sohle. Damit habe ich sozusagen Winterreifen unter den Füßen, die mich auch auf rutschigem oder eisigem Gelände nicht so schnell zu Fall bringen.

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No Music

Ich bin ohnehin nicht der Typ Läufer, der mit Musik in den Ohren durch die Gegen läuft. Dazu bin ich viel zu neugierig was um mich herum passiert 😉 Aber ich kenne viele, die gerne zum Rhytmus von Musik laufen, was ja auch seine Vorteile hat. Nur bei Abend- bzw. Nachtläufen würde ich davon abraten. Gerade wenn man in der Stadt unterwegs ist sollte man seine Ohren für den Verkehr bereit halten. Es muss nicht unbedingt ein Autofahrer sein, der einen übersieht. Es kann auch einfach ein Radfahrer sein, der mit Schwung um die Ecke kommt. Wenn man aufmerksam unterwegs ist erkennt man oft schon an den Geräuschen, daß sich ein Auto oder sonstiges Fahrzeug nähert und man kann entsprechend reagieren.

In Gesellschaft läuft es sich einfach sicherer

Ich laufe gerne für mich alleine, aber bei Nachtläufen bin ich lieber in Gesellschaft unterwegs. Es gibt mittlerweile in jeder Stadt Lauftreffs, wo man sich anschließen kann. Oft ist es auch ein guter Tipp einfach mal in der Arbeit zu fragen. Vielleicht weiß man gar nicht, daß der eine oder andere Kollege auch ein Läufer ist 😉 Sollte ich doch einmal alleine ankommen suche ich mir Wege, wo etwas los ist und es auch nicht an Beleuchtung mangelt. Entweder in der Stadt oder in einem Wohngebiet ist man meistens gut aufgehoben. In letzer Zeit bin ich auch gerne abends auf Trails unterwegs. Das mache ich aber nur in Begleitung von guten Lauffreunden. Auch vertraute Trails schauen bei Nacht einfach anders aus, nichts leichter als sich zu verirren. Und dann auch noch alleine zu sein? Für mich unvorstellbar. Es braucht auch bloß ein kleiner Fehltritt sein und man verletzt sich. Zu zweit oder überhaupt in einer Gruppe ist das viel einfacher durch zu stehen. Man könnte hier vielleicht anmerken, daß man in der Gruppe zu abgelenkt wird weil man sich viel unterhält. Allerdings habe ich selbst die Erfahrung gemacht, daß sogar in Frauengruppen 😉 bei Nachtläufen weniger getrascht wird. Man merkt einfach, daß jede Läuferin und jeder Läufer viel konzentrierter ist als bei Tag.

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Welche Tipps habt ihr noch bereit? Worauf achtet ihr besonders, wenn ihr bei Nacht unterwegs seid?

Keep on running

and be fearless

Eure Trailbirdie

Trailrunning Szene Outdoorchallenge

Es ist geschafft! 31.01. 2016 ist der letzte Tag der Trailrunning Szene Outdoorchallenge im Jänner. Jeden Tag mindestens 1 Stunde Outdoor Sport, das war die Aufgabe. In meinem letzten Blogpost habe ich euch davon berichtet wie es mir in den ersten zwei Wochen ergangen ist. Ich muss ehrlich sagen, bis zum Schluss hin waren ein paar harte Tage dabei, an denen ich unter normalen Umständen nicht raus gegangen wäre. Sei es, wegen schlechtem Wetter, oder zu viel Arbeit.

Egal, wenn ich mir was vornehme, dann ziehe ich es durch. Es gibt einen Spruch, der hier für mich ganz gut passt: GRENZEN GIBT ES NUR IM KOPF!

Und so bin ich dann auch bei -10° oder Regen bzw. nach der Arbeit oder früh morgens raus. Nicht immer Laufen, manchmal auch Walken oder Eislaufen. Von einem ganz speziellen Erlebnis in der letzen Woche möchte ich euch genauer berichten. Ich war beruflich 3 Tage in Wien, den ganzen Tag auf einer Messe und danach Abendveranstaltungen. Tja, wann dann also Sport betreiben? Am Besten in der Früh. Für mich persönlich eine große Herausforderung, denn wer mich kennt weiß, daß ich einfach gerne lange im warmen Bettchen liegen bleibe 😉 Der erste Tag war einfach, da ist sich noch zu Hause ein Morgenwalk mit meinem Mann ausgegangen. Dann ab nach Wien. Am nächsten Tag ging der Wecker um 06.30 Uhr, mein erster Blick aus dem Fenster… und? REGEN! Oh Mann, normalerweise würde ich zurück ins Bett und noch eine Stunde schlafen. Aber nein, rein in die Laufklamotten und raus auf die Prater Hauptallee. Der Regen war dann auch gar nicht so schlimm, und das Beste… Ich war mitten in der Hauptstadt nahezu alleine unterwegs.

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Prater Hauptallee

Danach war ich richtig gut gelaunt für einen ganzen Tag Gespräche und Arbeiten. Am nächsten Tag dann die Belohnung! Es war mein bisher schönster Morgenlauf. Ich erlebte wie die Großstadt erwacht und die Sonne über der Donau aufgeht.

Somit konnte eigentlich nichts mehr schief gehen, es waren nur noch ein paar Tage. Zwei davon verbrachte ich dienstlich in Slowenien und konnte auch da noch ein paar schöne Wege finden.

Heute stand die letzte Einheit am Programm. Erstmal ausschlafen und dann eine gemütliche Laufrunde zuhause. So lässt sich die Challenge zu einem schönen Ende bringen.

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Unterwegs an der Glan

Und ich muss ehrlich sagen, ich bin schon ziemlich stolz auf mich, daß ich die Challenge durchgezogen habe. Für mich war es auch ein gutes Mentaltraining für mein nächstes sportliches Ziel, den Sciacche Trail im März in Italien. Ich habe mal gelesen: Um für einen Ultra zu trainieren muss man auch laufen, wenn einem gar nicht nach laufen zu Mute ist. Und diese Situation habe ich im letzten Monat doch ein paar Mal erlebt. Also denke ich, mental bin ich ganz gut gerüstet. Für den Februar mache ich mir jetzt einen groben Trainingsplan um auch technisch gut für meinen ersten Ultra 😉 gerüstet zu sein.

Was da drauf stehen wird? Ganz nach dem Motto „Keep it simple“, also ganz einfach, 1 x in der Woche Stabilisations- und Kräftigungseinheit, 1 x in der Woche einen langen Lauf, 1 x in der Woche einen Tempolauf. Für Technik und Stabis werde ich natürlich bei den beliebten Lauftreffs des Club 261 dabei sein. Gemeinsam mit den Mädels macht es einfach so viel Spaß! Und wenn sich die eine oder andere Einheit dazwischen ausgeht, umso besser 🙂

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Lauftreff Club261 in St. Veit

Auf jeden Fall freue ich mich jetzt auf ein oder zwei Tage ohne Sport, mal ausrasten und regenerieren. Dinge tun, die vielleicht auf der Strecke geblieben sind.

Mein Fazit aus der Challenge:

  • Jeden Tag Frischluft macht gute Laune und bringt Energie
  • Den inneren Schweinehund zu überwinden macht richtig stolz
  • Sich ein Ziel setzten und bis zum Ende verfolgen gibt Kraft auch andere Dinge zu schaffen, zum Beispiel im Beruf
  • Ich habe gemerkt, daß ich auch andere Menschen zu Sport bzw. mehr Bewegung inspirieren kann und das ist ein wirklich tolles Gefühl

Welche Herausforderungen habt ihr in letzter Zeit so gemeistert?

In dem Sinne,

keep on running and be fearless

Eure Trailbirdie

Die Hälfte des Weges

Der Jänner ist zur Hälfte um und somit habe ich auch die erste Hälfte der Jänner-Outdoor-Challenge vom Trailrunningszene Magazin hinter mich gebracht.

Ich möchte euch heute gerne etwas davon erzählen wie es mir in den letzten Tagen so ergangen ist. Wie schon Anfang des Jahres berichtet habe ich mir für 2016 sportliche Ziele gesetzt und diese Challenge soll mir dabei helfen diese zu erreichen. Jeden Tag im Jänner mindestens eine Stunde Outdoor-Sport. Hört sich erstmal ganz einfach an, vor allem weil das Wetter bis zum Jahresanfang auch super mitgespielt hat und es jeden Tag möglich war Sport im Freien zu machen.

Der Beginn war tatsächlich einfach. Erstmal ein Feiertag… Ausschlafen und dann eine gemütliche Laufrunde daheim drehen. Die nächsten zwei Tage habe ich gleich in einem gemacht :-), mit der Neujahrs-Nacht-Wanderung, wie das war könnt ihr hier nachlesen. Danach war mein Weihnachtsurlaub vorbei, aber so ein Power-Walk oder gemütlicher Afterwork-Lauf sind auch ganz fein. Sport nach der Arbeit (vorallem weil mein Job hauptsächlich aus Büroarbeit besteht) macht den Kopf frei.

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Bei diesem Wetter ganz einfach
Danach kamen allerdings die Tage, an denen die Abende verplant waren. Ausserdem wurde es jetzt ernst mit dem Winter. Was tun? Es half nichts, ich musste lernen in der Früh zu joggen. Bei tiefen Temperaturen und oft auch Nebel war das für mich mentales Motivations-Training pur, denn in der Früh für Sport aufzustehen gehörte bisher nicht zu meinen Stärken.

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Ich hab schon glücklicher drein geschaut 😉
Der Club 261, das Laufnetzwerk für Frauen und Mädchen, hilft mir bei dieser Challenge auch enorm! Es gibt verschiedene Lauftreffs in Kärnten, und in Gemeinschaft ist alles leichter und vor allem LUSTIGER!

Nun denn, Sport ist nicht nur Laufen, so zählt natürlich auch Wandern, Gehen, Eislaufen, Skifahren, etc. dazu. Und wenn man das mit der Familie oder Freunden gemeinsam machen kann ist es umso schöner.

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Weiters darf ich auch mein Training für den Sciacchetrail nicht vernachlässigen. So stand heute mal wieder ein langer Lauf auf dem Programm. Auf diese freue ich mich immer sehr, denn ich LIEBE es Ausdauer zu trainieren :-). Lange langsame Läufe in der Natur, einfach herrlich. Nicht aufs Tempo schauen, nicht zu sehr anstrengen, schön in der Komfortzone bleiben ;-). Ausser wenn es bergauf geht, dann versuche ich schon meine Komfortzone zu verlassen und richtig zu powern. Gerade auf den Bergauf-Passagen habe ich mir für heuer vorgenommen stärker zu werden. Leider war das heute nicht sehr einfach, witterungsbedingt war es im Wald teilweise sehr eisig und so bin ich an diesen Stellen sehr langsam unterwegs gewesen. Safety first! Ich habe es trotzdem genossen und bin über einen Umweg auf meinen Kärnten Hausberg, den Ulrichsberg gelaufen. Die Pause bei der Gedenkstätte wärte heute aber nur kurz, es war sehr windig und die Sonne hatte sich zu der Zeit auch versteckt. Also blieb ich nur kurz um zu rasten, eine Kleinigkeit zu essen und habe mich schnell wieder auf den Heimweg gemacht.

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Den Ulrichsberg noch im Rücken
Wie sehen eure Ziele und Vorhaben für die nächste Zeit so aus? Welche Herausforderungen gab es für euch schon?

Neue Lage, noch 14 Tage 🙂 Es kommen ein paar Herausforderungen auf mich zu, diese werde ich gerne annehmen und euch in zwei Wochen nochmals berichten.

Keep on running and be fearless

Eure Trailbirdie

Auf der Suche nach Abenteuern

Wie versprochen möchte ich euch heute von meinem Abenteuer am Beginn des neuen Jahres berichten. Das war die Wörthersee Neujahrs(Nacht)wanderung, veranstaltet von Mario Schönherr. Er zeigt sich auch verantwortlich für den Trail-Maniak Wörtherseetrail, der 2016 schon zum 8 Mal statt finden wird. Ich bin schon gespannt, wen ich dort heuer so alles treffen werde. Auf meinem Plan steht er fix! Diesmal die volle Distanz 🙂

Aber alles der Reihe nach. Nachdem ich vor Weihnachten an einem wunderschönen Adventtrail um den Pyramidenkogel wegen Krankheit nicht teilnehmen konnte, war ich eigentlich nicht schwer zu überreden statt dessen an der Neujahrswanderung teilzunehmen. Geplant war der Start um 22.00 Uhr am 02.01. 2016 in Pörtschach, gewandert sollte am Wörthersee-Wanderweg werden und so sollte einmal der Wörthersee umrundet werden. Ich habe gar nicht lange drüber nachgedacht, es war die ideale Möglichkeit das Jahr sportlich zu starten und mal wieder etwas zu probieren, was ich noch nie gemacht hatte.

So war es dann 22.00 Uhr am besagten Tag als sich ca. 30 gut gelaunte Wanderer auf den Weg machten. Es war schön auch einige Lauf- und Sportfreunde zu treffen. Was mich sehr positiv überrascht hat war, dass aus vielen Teilen Österreichs Leute extra wegen dieser Wanderung nach Kärnten gekommen waren. Sie fand nun schon zum dritten Mal statt. Wie bestellt hat es auch beim Start zu schneien begonnen 🙂

Es ging bald aus Pörtschach raus und rauf auf die Gloriette, einem bekannt Aussichtsziel über Pörtschach. Ein super Blick über die Bucht war uns gegönnt.

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Ab dann ging es wieder bergab und gemütlich dahin, so dass wir alle noch ganz fit gegen 00.30 Uhr in Velden ankamen. Wir Damen gönnten uns dort noch den Luxus ein schönes WC zu benutzen, denn das Casino hatte ja noch offen 😉 . Nach kurzer Stärkung vor dem Schlosshotel Velden ging es dann weiter durch die Nacht.

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Langsam wurde es auch immer mehr weiss um uns herum, denn der Schneefall wurde immer dichter. Es war wirklich etwas Besonderes mitzuerleben wie von Stunde zu Stunde die Winterlandschaft um uns herum Gestalt annahm.

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Auf dem Weg Richtung Trattnigteiche und Pyramidenkogel spürte ich schön langsam meinen Körper, der mir sagte: „Eigentlich solltest du jetzt im warmen Bettchen daheim liegen und dich schön ausschlafen!“ Aber das ging jetzt natürlich nicht. Da es unaufhörlich schneite und auch immer kälter wurde, blieb ich schön frisch und konnte auch noch im flotten Schritt mit anderen Wanderern den Pyramidenkogel erklimmen. Allerdings kam mir der Weg schon ziemlich lang vor, ich kannte ihn doch nur vom Sommer und im Tageslicht. Aber irgendwann sagte Gert neben mir: „Da, schau mal nach oben!“ Und siehe da, Erleichterung. Endlich der Turm!

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Und diese Pause um ca. 04.00 Uhr früh, hatten wir uns redlich verdient. Leider war unsere Gruppe schon etwas kleiner geworden, ein paar Wanderer haben sich in der Zwischenzeit abholen lassen. Aber genau das war das tolle an dieser Veranstaltung! Jeder konnte nach seinem Können und Wollen daran teilhaben. Egal, ob den ganzen Weg oder nur einen Teil davon.

An dieser Stelle möchte ich Mario ein großes DANKESCHÖN aussprechen! Am Pyramidenkogel hatte er uns eine super Labestation organisiert. Es gab Tee, Energydrinks, Obst, Riegel, Brot, Würstel… Alles was auch dann auch beim Trail für die Athleten zur Verfügung steht! Leider war es nur etwas zu kalt um lange zu verweilen und so machte ich mich mit einer kleinen Gruppe schon bald wieder auf den Weg. Wir unterhielten uns, lernten uns kennen. Es waren interessante Gespräche. Aber immer öfter war es einfach nur still. Wir waren jetzt an einem Punkt angelangt, wo jeder für sich in Gedanken war und es wurde schon teilweise beschwerlich sich fort zu bewegen. Es war eisig und man musste gut aufzupassen. Ausserdem spürte ich schon die lange Bewegung. Und einmal nicht aufgepasst, war es schon passiert! Autsch…. ich landete auf dem A…lerwertesten 😉 Das gehört wohl dazu.

Gegen ca. 5.30 Uhr waren wir in Reifnitz. Da hörte ich ein total ungewohntes Geräusch hinter mir! Was war das für ein Lärm? Ich war schon so an die Stille herum gewöhnt. Und als ich mich umdrehte war alles klar. Ein Schneeräumfahrzeug! Wer hätte das gedacht 😉

Nun denn, es ging weiter. Ich war jetzt auf dem Teil des Weges, den ich schon gut kannte. Von vielen Trainigsläufen im Sommer und von meinen vergangenen Teilnahmen an den kurzen Distanzen beim Wörtherseetrail. Auf dem Weg zur Maiernigg Alm wurde mir das erste Mal bewusst, daß es nicht mehr ganz finster um uns herum war und als wir gegen 07.30 Uhr von der Alm herunter kamen und auf Klagenfurt schauten war es plötzlich Tag 🙂 Das war wirklich eine Erleichterung.

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Allerdings war der Weg diese Alm hinunter sehr schwierig und rutschig, daß ich für mich beschloss, an dem Tag keinen Berg mehr hinauf zu gehen und ab Klagenfurt am Radweg den See entlang zu bleiben. Was in dieser Schneepracht auch ganz schön werden könnte. Mein Wanderkollege Gert, mit dem ich immer im gleichen Schritt unterwegs war, hatte lustigerweise den gleichen Gedanken. Er sprach auch aus, was sich in meinen Kopf eingeschlichen hatte. „Den Pirkerkogel erspar ich mir heute!“

So kam es, daß wir ab Klagenfurt nur mehr zu zweit unterwegs waren. Ein paar weitere Wanderer hörten da auf und ein paar tapfere gingen weiter am Wanderweg. Die Schneeräumung hatte auch schon gut funktioniert und so waren wir flotten Schrittes unterwegs in Richtung Ziel, Pörtschach. Den lieben „Pirkerkogel“ liesen wir rechts liegen und ich freute mich schon sehr auf das Ende der Wanderung. Ich war warm angezogen, aber nach den Stunden am Weg wurde meine Hände, trotz dicker Handschuhe schön langsam kalt. Gut, daß ich das Skigewand und die guten Wanderschuhe anhatte, so konnte wenigstens keine Nässe durchdringen. Aber so richtig warm war mir irgendwann nicht mehr. Schön langsam kam unser Ziel in Sichtweite! Etwas nach 10.00 Uhr, also ein bißchen mehr als 12 Stunden und 53 km nach dem Start, waren wir wieder in Pörtschach.

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Dort trafen wir auch ein paar Kollegen aus der Steiermark und aus Salzburg, die etwas schneller unterwegs waren und die ganze Runde am Wanderweg gemacht hatten. Erstmal Auto ausschaufeln und dann einen verdienten Cappuccino und ein Schokocroissant in einer lokalen Bäckerei. Ich konnte mich da noch mit ein paar sehr netten Trailläufern unterhalten, bevor es nach Hause ging.

Alles in allem kann ich nur sagen: Eine richtig coole Veranstaltung, ich habe viele nette Leute kennen gelernt, die auf der gleichen Wellenlänge sind.  Ich bin beim nächsten Mal wieder dabei! Vormerken 18.06. 2016 zur Sommersonnenwende 🙂

Meine Highlights: Der stetige Schneefall, der eine Winterlandschaft zaubert. Der Tagesanbruch über Klagenfurt. Das Kennenlernen neuer Trailfreunde. Eine weitere Erfahrung, daß man alles schaffen kann was man sich vornimmt. Den Körper und die Psyche mal an die eigenen Grenzen bringen.

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In dem Sinne: Keep on running and be fearless!

Eure Trailbirdie

Von guten Vorsätzen und neuen Zielen

Es bleibt wohl nicht aus… Wenn ein neues Jahr beginnt, dann gibt es immer ein paar gute Vorsätze bzw. neue Ziele. Sehr oft hängen diese mit Sport und Bewegung zusammen. Natürlich auch bei mir 🙂 Wie sieht es da bei euch aus?

Dabei muss man sich natürlich bewusst sein, was real zu schaffen ist. Es bringt nur Frustation, wenn man sich etwas vornimmt und nach kurzer Zeit feststellen muss, dass es einfach nicht umsetzbar ist. Es ist auch immer gut sich zeitlich Grenzen zusetzten.

Meine Grenze für mein neues Ziel 2016 ist der 20. März. Da werde ich hoffentlich in Monterosso (ITA) an der wunderschönen ligurischen Küste am Start des Sciacche Trails stehen. 47 km und ca. 2.600 hm warten da auf uns. Am meisten freue ich mich schon auf die wunderschöne Gegend und die tollen Aussichten aufs Meer. Cinque Terre wollte ich immer schon mal besuchen und so habe ich jetzt die Gelegenheit dazu.

Um mein Vorhaben umzusetzten werde ich mich natürlich entsprechend vorbereiten! Und da komme ich schon zu den guten Vorsätzen. Trainingspläne sind nichts für mich, ich trainiere nach Gefühl und versuche immer das was mich erwartet vorher zu üben. Also, viel nach oben laufen, viel nach unten laufen, in unwegsamen Gelände laufen, Kilometer in die Beine bekommen und mich mental darauf vorbereiten, daß vielleicht doch Phasen kommen wo ich meinen ganzen Willen einsetzen muss um über die Finish Line zu kommen. Und das alles so wie mein Körper möchte.

Dafür hat es sich wunderbar ergeben, daß das Trailrunning Szene Magazin eine Jänner Challenge ausgeschrieben hat. Da musste ich mich gleich anmelden. Jeden Tag mindestens 1 Stunde Outdoor Sport. Laufen, Skifahren, Eislaufen, Wandern, ganz egal was, Hauptsache draussen. Und hauptsächlich ist das für mich mentales Training. Denn es kommen sicher Tage, an denen ich mich sehr stark motivieren muss bzw. mir die Zeit abzwacken muss um die Stunde zustande zu bringen.

Dizzy

Anfangs war es ziemlich einfach. Silvester ruhig verbracht – Feiertag – Urlaub – eine tolle Veranstaltung von Trailfreunden. Aber ab morgen wird es ernst, da heisst es wieder… Arbeiten. Bin gespannt, wie es mir gehen wird und ich werde euch da natürlich auf dem Laufenden halten.

Die tolle Veranstaltung von Trailfreunden war die Neujahrs-Nachtwanderung von Trail-Maniak um den Wörthersee. Einmal um den See, in der Nacht von 02. auf 03. Jänner. Dazu werde ich in meinem nächsten Beitrag Genaueres erzählen, denn es war eine Wahnsinns-Erfahrung für mich, die noch etwas nachwirken muss 😉

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Was mich meinem Ziel auch näher bringen wird ist der Club261, das Laufnetzwerk für Frauen und Mädchen. Es macht so viel Spaß ein oder zwei mal in der Woche mit laufbegeisterten Mädels für eine Stunde unterwegs zu sein. Was da auch nicht zu kurz kommt sind Lauftechnik-Einheiten und Stabi-Übungen 🙂 Gaaaaanz wichtig für eine starke Mitte um dann auch stark auf Trails zu laufen!

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Mein letzter Vorsatz für 2016 ist es diesen Blog mit Geschichten zu erfüllen, und ich denke, das wird eine tolle Aufgabe werden!

Somit wünsche ich euch ein gutes, gesundes und fröhliches Jahr 2016 und ich wünsche euch die Kraft und Ausdauer EURE Vorsätze umzusetzten und Ziele zu erreichen. HAPPY NEW YEAR!

 

Keep on running and be fearless

Eure Trailbirdie

 

Trailbirdie sagt „Willkommen“

…und zwar „Willkommen auf meiner Blog-Seite“.

Trailbirdie, wer versteckt sich dahinter? Eine begeisterte Hobbysportlerin! Meine liebsten Sportarten sind Laufen und Golfen. Zugegeben diese beiden Sportarten passen auf den ersten Blick nicht so gut zusammen, aber auf den zweiten Blick haben sie sehr viel gemein. Seit ein paar Jahren begebe ich mich nun schon auf die schönsten Laufstrecken und Golfplätze um Natur, frische Luft, Bewegung, Begegnungen, Gespräche und vieles mehr zu erfahren. Jetzt habe ich mich entschlossen, diese Erfahrungen an die Internetgemeinde weiter zu geben, euch liebe Leser zu unterhalten und hoffentlich viele interessante Beiträge zu schreiben.

Am Titelbild dieses Beitrags seht ihr mich auf meinem Hausberg, dem Zirbitzkogel. Dieser ist mit 2396 m ü. A. die höchste Erhebung der Seetaler Alpen. Er liegt südlich des oberen Murtales in der Steiermark nahe der Grenze zu Kärnten. Somit mitten in meiner Heimat. Als Steirerin, die es nach Kärnten verschlagen hat ist der Zirbitz für mich nicht einfach nur ein Berg. Schon als Kind habe ich viele Wanderungen, als Jugendliche dann auch viele Skitouren, mit meiner Familie auf unseren „Zirbi“ gemacht. In den letzten Jahren habe ich ihn oft laufend erkundet. Unter anderem auch schon bei einem Wettkampf, gemeinsam mit meiner lieben Freundin Running Zuschi. Er ist für mich ein Kraftort, Trainingsort, Erholungsort.

Laufen und Golfen, beides spielt sich für mich in der Natur ab. Da kann ich von Alltag und Beruf abschalten. Oft werden Gedanken neu geordnet, Lösungen gefunden oder  einfach nur nette Gespräche geführt. Beides geht alleine für sich oder gemeinsam mit anderen. Und wenn wir mal in der Region um den „Zirbi“ bleiben, natürlich befindet sich auch dort mein Lieblings-Golfplatz, Styrian Mountain Golf Mariahof. Abgesehen von immer top gepflegten Fairways und Grüns, macht man dort auch ein paar Höhenmeter und hat absolut anspruchsvolle Löcher zu spielen. Noch wichtiger, man hat immer nette Golfer um sich, die auch einfach nur Spaß haben wollen.

Mariahof Golf

Für 2016 stehen auch bei mir einige Läufe und Golfrunden am Programm. Es wird mich auch wieder ins Ausland verschlagen, aber das verrate ich jetzt noch nicht. Ich werde euch in den nächsten Posts darüber am Laufenden halten. Somit möchte ich euch auch gleich einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünschen und noch eine ruhige Zeit, Regeneration ist sehr wichtig!

Keep on running and be fearless!

Eure Trailbirdie

 

 

 

Wer ist Trailbirdie?

Mein Name ist Astrid, bin von Kindesbeinen an begeisterte Hobbysportlerin.

Warum Trailbirdie? Weil ich mich am liebsten laufend auf Trails aufhalte und golfend nach Birdies jage!

Nach ein paar Jahren Unterbrechung (nennen wir es die Sturm und Drang Zeit) habe ich vor ca. 5 Jahren wieder mit Sport begonnen. Eigentlich war es nur eine Schnupperstunde am Golfplatz, die dann damit geendet hat, daß wir gleich einen Platzreife-Kurs gebucht haben. Danach war es nur ein kleiner Schritt zur Turnierreife und somit steht ungetrübtem Golfer-Dasein nichts mehr im Wege… außer man selbst, wenn man erst lernen muss mit Rückschlägen (und schlechten Schlägen) umzugehen.

Golf Mariahof1

Kurz darauf habe ich auch mit dem Laufen begonnen. Als Kind mochte ich Laufen überhaupt nicht! Aber ich kam drauf, daß ich nur nichts über Lauftechnik und das richtige Tempo wußte. Nachdem ich das kapiert hatte begann eine wunderbare Laufreise, die hoffentlich noch lange dauert!

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